FFF 2006 Reviews

Mittwoch 9.8.

Severance

Was für´n Burner zum Auftakt des FFF!!!
Ich hatte´n netten Splatterspass erwartet und meine Erwartungen wurden haushoch übertroffen.
Alles weitere könnt´ Ihr im Severance nachlesen.

9,5/10

Donnerstag 10.8.

Sam´s Lake

Ein unterhaltsamer Horrorgruselwusel in der „Ich weiss, was Du letzten Sommer gescreamt hast-Tradition. Allerdings mit guten Darstellern (Fay Masterson!!), die auch den etwas zu lang geratenen Anlauf erträglich machen. Der Plot-twist ist sehr spassig und dann geht´s rund mit der flotten Crazy-Killer-Young-Victims-Jagd durch den Wald.
Beweggründe und Storyverlauf wird dann zwar etwas wirr, aber wer braucht das dann schon noch?

6/10

Civic Duty

Das nächste FFF-Highlight! Ich hatte´ne bissige Realsatire auf die US-Terrormanie erwartet und bekam viel, viel mehr. Klar begann es sehr ironisch und zynisch, aber der Humor benötigte nie den Holzhammer, sondern war intelligent und feinsinnig. Doch dann kommt die Szene in der einem das Lachen im Halse stecken bleibt. Die Beklemmung, die einen schon die ganze Zeit beschlich, steigert sich in masslose und der Streifen bekommt eine mörderische Spannung. Ich hab´ ein paar mal gemerkt, wie alle Muskeln bei mir angespannt waren, so hatte mich das Finale im Griff und der Schluss…
Schaut´s Euch selbst an!
Peter Krause liefert eine überragende, oscarreife Leistung ab!

9/10

SPL

Ich denke, man liebt ihn oder man hasst ihn.
Ein actiongeladener Thriller mit genialen Kämpfen, die vor allem am Schluss so richtig abgehen. Dafür sorgen vor allem Donnie Yen und Jacky Wu, die ein Feuerwerk an Martialartseinlagen abbrennen.
Die Story will mehr sein, als nur Beiwerk und das gerät schon manchmal sehr pathetisch bis kitschig, doch das Ende ist so bitter, aber auch geil, dass ich ihm doch zugestehe, mehr als „nur“ ein Actionfilm zu sein.

7,5/10

A scanner darkly

Anstrengend! Genial gemacht, aber auch anstrengend zu schau´n. Anstrengend nicht nur wegen des grandiosen Artworks, sondern auch wegen der Längen, die der Film meiner Meinung nach hat. Wer mich kennt, weiss dass ich dialoglastige Filme liebe, aber hier ist es vor allem in der ersten Hälfte ziemlich oft einfach nur blablabla. Zum Glück gibt´s Robert Downey Jr., Woody Harrelson und Rory Cochrane, die einem ganz gut das Zwerchfell massieren. Am Schluss wird mir auch´n bisschen zu sehr die Moral raushängen gelassen.
Alles in allem keine leichte Kost, die mich auch noch Stunden danach und auch heute noch beschäftigt. Eigentlich müsste ich ihn schnellstens noch mal schau´n, um ein endgültiges Urtei abzugeben, aber dazu ist er dann doch wieder…zu anstrengend.
Muss ich auf jeden Fall noch mal sehen.

7/10

Snoop Dogg´s Hood of Horror

Easy, spassiger Splatterspass mit coolen Sprüchen, noch cooleren Todesarten und so cooler Mucke, dass es allein dafür´n Bonuspunkt gibt.

6/10

Freitag 11.8.

Der Eindringling

Der Film von dem ich am wenigsten (von 35 Filmen) erwartet habe, entpuppt sich als wahres Juwel!
Genaueres gibt´s hier im Review!

9/10


The Ice Harvest

Komödienspezialist Harold Ramis hat ein prima Händchen für Besetzungen, denn John Cusack, Billy Bob Thornton und Oliver Platt machen diese Gangsterkomödie mit viel bissigem, trockenem Wortwitz und gelegentlichen Slapstickeinlagen zu einem spassigen Kinovergnügen. Auch wenn die Story vorhersehbar und schon zigmal dagewesen ist. Egal, es gibt´ne Menge zu lachen.

7/10

Azumi II – Tode oder Liebe

Steht dem ersten Teil in nichts nach, ausser dass Kitamura´s geile Kamerafahrten fehlen. Dafür gibt´s aber mehr Blut und auch mehr Moral. Diesmal ist er auch nicht zu lang geraten.
Ein würdiges Sequel.

6,5/10

Samstag 12.8.

Princess Aurora

Ein netter, guter Appetizer aus Korea zum Auftakt. Er beginnt ziemlich lustig, wenn man so kaputten Humor hat, wie ich. Also die von Euch, die manchmal in der dunkelsten Ecke Ihres Herzens, sich wünschen den Arschlöchern dieser Erde das Licht auszublasen, wo immer man sie gerade trifft und was immer man gerade zur Hand hat, die werden den Auftakt lieben.
Im Mittelteil allerdings hat der Streifen seine Längen und wird eigentlich nur durch die funny Todesarten kurzweilig. Zum Ende hin kommt zwar die erwartete Auflösung, doch trotzdem erhält der Film dann eine bedrückende und anrührende Stimmung, auch wenn man nicht verleugnen kann, dass die Macher, Sympathy for Lady Vengeance sehr mögen.

6,5/10

Baba´s Cars

Prima Komödie aus Schweden im Stil von In China essen sie Hunde und Old men in new cars. Flüssig und ohne Längen erzählt, eine ganze Menge kaputter und ultrawitziger Charaktere, dazu ordentlich schwarzer Humor und originelle Situationskomik. Was will man mehr?
Irgendwie habe die Skandinavier untereinander ganz schön Probleme und Klischees am Start.^^

7,5/10

Get Shorty – Kurzfilme

9 Kurzfilme aus allen Ecken des Globus. Hier schnell mal´ne Einzelbewertung:

Buongiorno: 8/10

Alicia´s Eyes: 7,5/10

The Legend of the Scarecrow: 5/10

Hiro: 7/10

Hitch: 10/10

Monster: 5/10

Patient 69: 10/10

Fallen Art: 3/10

K-7: 10/10

Macht im Schnitt rechnerisch ca. n´ne 7,5 aber dazu gibt´s min. 1 Punkt Spassfaktoraufschlag. Die Kurzfilme werden ab jetzt immer ein fester Bestanfteil meines FFF-Programms sein, denn es war pures Vergnügen und ich hätte gern noch ein paar mehr gesehen!

8,5/10

Wilderness

Von dem Teil dachte ich eigentlich, dass er mein Weicheiprüfstein werden würde, denn ich hatte ihn als blutigsten Film in meinem Programm, doch sooo schlimm war er gar nicht oder ein Jahr VisitorQ kennen, hat mich schon abstumpfen lassen.^^
Trotz der 110 Minuten wird dieser Slasher-Splatter-Movie niemals langweilig und hat´n paar nette Gewaltszenen und beeindruckende Arten zu sterben. Die Story ist total an den Haaren herbeigezogen, unrealistisch und unlogisch bis der Arzt kommt, kurz gesagt: Sie ist für´n Arsch. Die Darsteller liefern solide Arbeit ab ohne zu glänzen.
Alles in allem ein unterhaltsamer Film, den man nicht zweimal schauen muss.

6/10

The Night Listener

Ich sag´s gleich vorne weg. Ohne Robin Williams wär dieser Film zur ersten, absoluten FFF-Niete 2006 mutiert, doch Dank seiner guten, darstellerischen Leistung wird der 115 Minuten Wir-warten-gespannt-doch-nix-passiert-Marathon zumindest erträglich, aber sehen muss man ihn deswegen trotzdem nicht.
Zur langweiligen Story kommt noch eine Hauptdarstellerin, die als Pendant zu Williams fungieren soll, doch einfach nur abkackt ung grottig ist!

4/10

The Method

Das beste kam heute mal zum Schluss. Ein Raum, sieben Leutz und ein Festival der Dialoge, Intrigen, offener Angriffe, Scheinallianzen, Entäuschungen, Seelenstripteases und Zusammenbrüche.
Atmosphärisch 1a inszeniert und mit herrausragenden darstellerischen Leistungen bweist dieser Film mal wieder, das Thrill kein Blut braucht.
Spitzenkino!

9/10

Sonnstag 13.8.

13 (Tzameti)

Ich kann Q nur zustimmen. So ein dahin plätscherndes Auslauf-Ende hat dieser Film einfach nicht verdient. Kontinuierlich wird ein geiler Spannungsbogen aufgebaut, der einen richtig in den Bann zieht. Schade, wirklich schade.
Trotzdem ein sehr sehenswerter Film!

7/10

Starfish Hotel

Ein schön verwirrender, subtiler Mysterythriller und eine Kiki, die die fleischgewordene Verführung ist. Puuuh!
Q und ich waren aber mit unserer positiven Meinung ziemlich allein im Kino!

7/10

Storm

Genial. Wahnsinn. Hammerthart.
Kein Film, den ich bedenkenlos jedem empfehlen würde, aber wer wie ich Lain, .hack, etc. mag, wird diesen Film lieben. Eine absolut gelungene Mischung aus Action, Drama und Komödie. Sowas geht eigentlich immer in die Hose, aber hier gelingt´s.
Review reiche ich nach!!

9,5/10

Adam´s Äpfel

Was für eine geniale Komödie. Q und ich haben uns noch draussen vor dem Kino und im Döner-Laden, vor Lachen gebogen!
Näheres kann im Review nachgelesen werden!

10/10

Renaissence

Wow, was für ein bildgewaltiges Epos und die Verliebtheit ins Detail, habe ich in der Form noch nie bei einem Film dieses Genres erlebt.
Leider ist die Story aus einigen Spitzen-Anime zusammengeklaut und notdürftig zusammengeklöppelt. Schade, solch Bilder hätten eine Story auf ähnlichem Niveau verdient.

7,5/10

Ordinary Man

Also wenn ich der deutsche Verleiher wäre, würde ich ihn unter dem Titel „Helsinki Syndrom Extrem“ herausbringen. Hat sehr lustige Momente, aber auch ein paar Längen.
Alles in allem ein amüsanter Abschluss eines grossen Kinotags.

5/10

Montag 14.8.

The Hidden

Kein Thriller, sondern viel mehr ein gut gespieltes Drama, was aber meiner Meinung nach nicht auf´s FFF gehört. Erstens, ist der Film bereit 2002 unter dem Namen Five Years erschienen. Zweitens, weil thematisch nichtbzum FFF passt.
Trotzdem solider Debutfilm.

6/10

Somniac

Schlafsüchtig wird man irgendwann in dem Film. Schade, eigentlich hatte mich der Plot schon gefesselt, aber dann wird´s immer unlogischer und irgendwann schaltete mein Hirn ab und dachte sich:“Ach, verarscht Euch doch selber!“ Hinzu kommt, dass die Schauspieler teilweise unter aller Sau waren. Echt ärgerlich, denn da hätte mehr draus werden können.

3,5/10

Final Fantasy VII – Advent Children

Wo soll ich anfangen, wo soll ich enden?
Es gäbe soviel Gutes, aber auch Schlechtes über diesen Film zu schreiben, dass ich eigentlich ein Review dazu verfassen müsste. Allerdings weiss ich nicht, ob mir das zusteht, denn ich habe das Spiel nie gespielt. Wo ich auch schon beim ersten Punkt wäre. Im Gegensatz zu den Meinungen, die mir gegenüber gemacht wurden, finde ich dass man den Film sehr wohl versteht, auch wenn man das Spiel nicht kennt. Mn merkt aber auch, dass der Film nicht unbedingt für die Kinoleinwand konzipiert ist, denn gerade am Anfang wirken einige Actionszenen viel zu überhastet und gekünstelt.
Ab der Mitte (Riesenvogelviech^^) wird das deutlich besser und es folgen Actionsequenzen, die einen umhauen.
Storymässig hätte ich mir einen besseren, bösen Gegenpart zu Cloud&Co. gewünscht. Kurz: Ich will mehr Sephiroth!

7/10

Disaster!

Geil, einfach nur geil!
Richtig schön derber und anarchischer Humor mit bizarren Ausflügen in den Fäkalbereich á la South Park nur deutlich abgefahrener und durchgedrehter. Einige wenige haben zwar angewidert das Kino verlassen, doch vom restlichen Publikum gab´s anschliessend tosenden Applaus.
Vorlage zur Plotverarsche war Armageddon, aber es werden so unendlich viele Katastrophen-, Science Fiction- und Actionfilme verarscht, dass ich sie gar nicht alle aufzählen kann.

8/10

Dienstag 15.8.

Running Wild

Den Film hatte ich als Geheimtipp auf meiner Liste und ich wurde nicht enttäuscht. Gute Mafia-GoodCop-BadCop-Story, die zwar manchmal recht viel Pathos verströmt, aber vor allem durch die glänzenden Hauptdarsteller (u.a. Ji-tae Yu aus Oldboy) zum Genuß wird.

8/10

Hole

Der wohl verstörendste und avantgardistische Film des Festivals, dem ich zunächst sehr skeptisch gegenüber stand, denn ich konnte mir nicht vorstellen, 87 Minuten lang einem Typen im Loch zuzusehen. Um so überaschter war ich dann, als er Ruck-Zuck vorbei war und das Ende gibt´ne Menge Stoff zum nachdenken, den ich leider nicht hatte, weil der nächste Film wartete. Sollte man mal gesehen haben.

6,5/10

Voice

Mysterythriller, der einen immer wieder auf flasche Fährten führt und auch am Ende die Verwirrung nicht wirklich auflöst. Lebt von der tollen Atmosphäre und Chorälen, die einem anschliessend, den ganzen Tag im Kopf rumgeistern. Die süssen Darstellerin machen ihn zusätzlich sehenswert!

7,5/10

Brick

Als Festivalhighlight angekündigt, waren die Erwartungen an diesen Streifen natürlich sehr hoch und sie wurden auch nicht enttäuscht. Inszeniert als Hommáge an die Film-Noir der 30er hat der Film eine schön düstere Atmo, die nur durch die gelungenen Gags mal aufgehellt wird. Allerdings liegt da auch mein ertster Kritikpunkt. „James-Cagney-Gehabe“ und Baggy-Pants passen nicht wirklich immer zusammen und führen schon mal zu ungewollter Komik. Leider ist die an sich sehr ordentliche Story, an manchen (wenigen) Stellen etwas zu sehr konstruiert und strapaziert die Logikzellen schon ein wenig. Das verzeiht man dem Film aber gerne, da er insgesamt schon richtig klasse ist. Die Darsteller sind, wie der Regiedebutant noch ziemlich unbekannt, aber ich denke für alle gilt, dass dies nicht mehr lang so bleiben wird.

8,5/10

Bystanders

Was für ein cooles Copduo! Zum einen der grüne Freshman und zum anderen die erfahrene Mann-Frau Kommissarin. Beide hauen echt lässige Sprüche raus und speziell am Anfang schmeisst man sich ziemlich oft weg. Selbst mit den Händen in´nem Leichentorso können die beiden nicht aufhören, sich anzufrotzeln.
Es wär kein koreanischer Thriller, wenn aber nicht irgendwann der bittere Teil der Story aufgetischt wird und der Film dadurch an Tiefe gewinnt. Leider basieren manchen Hinweise oder Fahndungserfolge sehr auf Zufall, doch durch die durchweg tollen Darsteller wird das wieder wettgemacht und ich fand, einen richtig prima Film gesehen zu haben.

8/10

The District!

Fast!
Fast, hätte ich´s ohne richtige Festivalniete geschafft und dann schau ich mir diesen Dreck an. Was für´n Scheiss.
Selbst die interessante Machart geht einem schnell auf den Wecker. Die Chara´s sucken alle, wie die Sau. Die Story ist ultrablöd und nur Fäkalhumor der plattesten Art.
Ich möchte niemandem zu Nahe treten, aber ungarisch ist die nervigste Sprache, die ich je in´nem Film gehört habe. Man sucht permanent die Stummtaste. Wenn die dann auch noch anfangen zu rappen, frag ich mich, warum ich mir den bis zum Schluß angetan habe. Wegen 1-2 mittelmässiger Gags gibt´s einen Gnadenpunkt.

1/10

Mittwoch 16.8.

Bad Blood

Laaaaaaaaaaangweilig. Mehr gibt´s dazu nicht zu sagen!

1/10

Right at your door

Ein guter und sehr atmosphärischer „Was-wäre-wenn-Film“. Verdammt unangenehm zu schauen und das Ende… *schüttel*
Besonders, wenn man in´ner Großstadtz lebt, sollte man nicht zuviel über das „Was-wäre-wenn“ nachdenken!
Rory Cochrane war wieder klasse, aber Mary McCormack ist einfach nur grottig und zieht meine Bewertung nach unten.

5,5/10

In a dark place

Oh Mann! Auf den letzten Metern des Festivals, bekam ich die Gurken nachgereicht.
Schwachsinn´s Story, katastrophale Hauptdarstellerin, unsympathische Kinderdarsteller und eine Inszenierung, die den Namen nicht verdient.
Einzig die Leistung von Tara Fitzgerald ist prima, doch sie allein kann den Film auch nicht mehr retten.

2/10

Shadowless Sword

Ich wollte´n schönen, actionreichen, koreanischen Schwertkampf-Schmachtfetzen und ich hab´ ihn bekommen. Jaaa, auf der Emotions- und Pathtiqueschiene wird verdammt dick aufgetragen, aber das verzeih ich dem Film allemal. Die Kampfszenen sind richtig klasse und selbst unter Wasser noch traumhaft choreographiert, dazu noch´n paar gute Gags und zwei traumhaft schöne Hauptdarstellerinnen. Herz, was willst Du mehr?

7,5/10

The science of sleep

Ein grandioser Abschlußfilm für ein grandioses Festival!
Der ist einfach nur wunderschön, verspielt und im wahrsten Sinne des Wortes traumhaft. Die Figuren und deren Darsteller sind spitze, dazu echt lustige Gag´s und Einfälle, die mal frisch, neu und anders sind. Ich kann Loco nur zustimmen: Unbedingt anschauen!!!
Mindestens…

9,5/10

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

 
%d Bloggern gefällt das: