FFF 2012 Reviews

Sightseers

Weirdo-Love-Road-Movie mit schönem brtischem Humor, aber blassen Charakteren. Spaßiger Opener.

6/10

V/H/S

Fünf Kurzfilme bekannter und anerkannter Regisseure, die mit einer (nicht vorhandenen) Rahmenhandlung verknüpft sein sollten. Bis auf 1-2 brauchbare eigentlich boring.

2/10

Resolution

Mit schöner Atmo hat mich der Film die ganze Zeit gegruselt und war wahnsinnig kurzweilig.
Die beiden Hauptcharaktere tragen diesen guten Film.

7,5/10

After

…war für den selbigen. Na ja, es fing gut an, aber kippte spätestens ab der Hälfte ins bodenlose Kitschige.

5/10

The Tall Man

Gute Story mit prima plot-Twists, aber von der Umsetzung her, hätte es noch besser sein können. (Dann wär’s ein Highlight geworden)
So war’s ein guter Film und ich jammer mal auf hohem Niveau.
Am Anfang wird maßlos Zeit verschwendet, bis der Film endlich mal loslegt und diese Zeit wird dann später eingespart, in dem die Story in endlosen Dialogen erzählt wird, statt sie Filmerisch mit Bildern umszusetzen.
Alles was dazwisch war, war toll!

8/10

Thale

Schönes, süßes Fairytale mit klasse Protagonisten. Kurzweilig und nett.

6/10

The Sword Identity

Als Fan von Martial-Arts-Filmen, kann man mir wirklich schon’ne Menge unterjubeln, aber das war zuviel. Walkout!

0/10

96 Minutes

Klasse Sozialdrama, was einem Kloß im Hals und tritt in den Magen garantiert. Tolle Darsteller und prima umgesetzt.

8/10

Motorway

Fast & Furious auf chinesisch. Genau so hohl, aber ohne Titten.

4/10

Brake

Einfach geil!
Mitzittern von der ersten bis zur letzten Minute. Stephen Dorff spielt im wahrsten Sinne des Wortes um sein Leben. Nailbiter!

8,5/10

The Possession

Oft da gewesene Exorzistenstory mal etwas anders aufbereitet. Schön aufgebaute Atmosphäre und grandiose Besessene. Den(die) ein oder anderen Darsteller(in) hätte man aber besser besetzen können.

8/10

Eden

Fing vielversprechend an und kann es dann nicht halten. Wird dem schwierigrn Thema nie gerecht und spült es noch hollywoodmäßig weich.
Wer dieses Thema gut umgesetzt sehen will, empfehle ich Backyard.

5,5/10

Stitches

Feinster Splatter-Slapstick mit herrlichen Einfällen, fässerweise Blut, aber auch witzigen Dialogen. Hab‘ teilweise Tränen gelacht.
Everybody happy?

7/10

 

Blind Alley

Ausser einer sehr schönen Hauptdarstellerin hatte der Film nicht viel zu bieten. Ab und zu mal spannend, aber ansonsten arm an allem.

3/10

Flying Swords of the Dragon Gate

Brauch am Anfang etwas, weil er sich an Nebensächlichkeiten aufhält, aber dann geht’s rund und es gibt feines Martial-Arts-Kino mit allem Drum und Dran.

7,5/10

Replicas

Homeinvasion Filme leben von der Realität, die einem Angst machen soll.
Dann darf er aber nicht so absurd sein, wie dieses Exemplar der Gattung.

1/10

Storage 24

Hätte spannend werden können, wenn nicht die erste Hälfte mit Bezirhungsproblemen vollgestopft wäre.
Mit viel Wohlwollen…

5/10

Killer Joe

Das erste echte Highlight des Festivals.
Coole Atmosphäre und Humor. Die Werbung übertreibt nicht, wenn es heisst, das Matthew McConaughey die Rolle seines Lebens spielt.

9/10

Doomsday Book

Endzeitfilm der in 3 Teile unterteilt ist, wobei ein grandioser, philosophischer Mittelteil von zwei eher heiter bis zynischen umschlossen wird.

Brave new world 7/10

The heavenly creature 10/10

Happy Birthday 7/10

8/10

Sushi Girl

Herrliches Kammerspiel um Gewalt, Gier und Rache.
Lebt von den herausragenden Darstellern. Allen voran ein herrlich, sadistischer, schwuler, fetter Mark Hamill (Luke Skywalker)

8/10

Get Shorty

Hier das Kurzfilmprogramm mit der daraus resultierenden Endwertung

Abiogenesis 8/10
Bear 6/10
Believe the dance 8/10
The Black Lake 1/10
Danny Boy 7/10
The Furred Man 8/10
The Little Mermaid 2/10
Luminaris 7/10
Sugar 8/10
The Trap 6/10
Tune for Two 10/10

6,5/10

The Dinosaur Project

Jurassic Park meets Blair Witch Project und sich sich dabei selbst nicht so ernst. Unterhaltsam.

5/10

Chained

In beklemmender Atmosphäre wird das Leben eines Serienkillers mit seinem „Ziehsohn“ gezeigt. Großartiger Vincent D’Onofrio, aber leider konnte kein anderer Charakter gleiches bieten.

8/10

God bless America

Ich red‘ nich‘ lang rum. Mein Highlight auf dem FFF 2012.
Eine herrlich zynische Komödie, die mir aus der Seele spricht, denn wenn ich den Fernseher anschalte und die ganzen Idioten dort sehe. Im Kino die mit offenem Maul Chipstüten möglichst laut verschlingen und überhaupt diese ganze abgewichste, oberflächliche Fuckgesellschaft, die die Amis vorgeben und wir gierig aufsaugen…
Sie alle haben es verdient und dieser Film gibt’s ihnen. Herrlich!

9,5/10

Detention

Diese Midnight Madness Komödie war wirklich aussergewöhnlich gut, weil sie total abgefahren war und schier unendliche Sidestories eingebaut, dass man teilweide überhaupt nicht mehr wusste, wo oben und unten ist.
Dazu noch eine ganze Highschool voller abgedrehter Charaktere machen den Film zum Hochgenuß.

8,5/10

Vamps

Eigentlich kann ich nix mehr mit Vampiren sehen, aber der nahm’s auf Schippe und die süße Story von großen Namen dargeboten, machts zu einem schönen Film.

7/10

When the lights went out

Bei mir gingen auch die Lichter aus, so langweilig war der.

2/10

The King of Pigs

Koreanischer Zeichntrick, der ein paar gute Szenen hatte. Ansonsten triefte es nur so vor Selbstmitleid und der hingerotzte Zeichenstil machte das nicht besser.

3/10

Violet & Daisy

Mein persönlicher Fresh Blood Sieger.
Tolle Charaktere und Schauspieler (Soprano-Fans werden nicht nur wegen „Tony“ ihren Spaß haben.
Die Teenie-Assassine sind so cool und cute und die Story liefert gerade soviel, um den Akteuren Spielraum zu geben. Komisch, Tragisch, Leise und Laut.

9/10

Beasts of the Southern Wild

Endlich.
Das FFF hat mal wieder ein Centerpiece, das seinem Namen Ehre macht.
Leider wird dieser poetische Streifen teilweise mit unnötiger Wackel-Action-Kamera verhunzt, was auch die zahnschmerzsüße Hushpuppy nicht ausgleichen kann.

8/10

The Ghostmaker

Unterhaltsames Schauermärchen im 80er Stil.

5,5/10

The Awakening

Gute Story mit interssanten Twists um Wissenschaft und Übersinnliches.
Starke Darsteller!

8/10

The Wee Man

Erzählt die Lebensgeschichte von Paul Ferris, einem gefürchteten Mafiakiller im Galsgow der 80er-90er.
Gefiel mir außerordentlich gut, weil er ein sehr realistische Atmosphäre aufgebaut hat. (Auch wenn „Der Pate“ manchmal Pate stand :-))
Das Schottisch war gewöhnungsbedürftig, aber die Darsteller (allen voran Martin Crompston) spielten das weg.

8/10

Noobz

Zugegeben, finden den Film vermutlich nur Gamer lustig, aber was soll’s. Ich hatte Spaß auch wenn der Humor manchmal äusserst flach wurde. Die Chara’s machen Spaß. Armagreggon und Black Assassins ftw!

6,5/10

Ace Attorney

Ich hab’s nicht für möglich gehalten, aber hier kommt die erste gute Spieleverfilmung. Hab’s zwar selbser noch nicht gespielt, aber bei meiner Frau zu geguckt und die Umsetzung ist detailverliebt und konsequent.
Der Film macht Spaß auch wenn man das Spiel nicht kennt, aber wenn doch, dann doppelt!

8/10

Cockneys vs. Zombies

Spaßige Zomedy mit bekannten und beliebten Darstellern.
Gute Mischung aus Slapstick und britischen Humor. (und das von‘ nem deutschen gedreht!)

6/10

A Chinese Ghost Story

Die alte Geschichte, neu aufgewärmt zu x-ten Mal. Okay, aber ohne neue Erkenntnisse.

5,5/10

Switch

Guter Thriller, der aber am Ende einiges versaut, da ein Deus-ex-machina dem nächsten folgt und dann is Schluss. Die Heldin kann man auch nicht wirklich mögen, aber dafür macht eric Cantona sein Schauspieldebut klasse.

7/10

Crawl

Sollte eher Yawn heissen!

2/10

Grabbers

Saufen gegen Aliens!
…war witziger als es sich anhört!

5,5/10

The Baytown Outlaws

Auch wenn er spaßige Momente hatte und nicht wirklich grottig war, ist es trotzdem der schlechteste Abschlusssfilm gewesen, seit ich zum FFF renne.

5,5

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